Rätselfolge
-Teil 2
Im Jahr der Dichter und Denker soll
auch auf unserer Homepage das Geistige nicht zu kurz kommen. In den
folgenden Monaten gilt es Köpfe mit Köpfchen zu raten. Gegen Ende es
Jahres wird dann aus den Namen der gesuchten Personen ein Lösungssatz
gesucht, der für unsere Zeit nicht außer acht gelassen werden sollte -
doch dazu mehr im Herbst.
Um hier nicht mit
fremden Federn zu glänzen möchte ich darauf hinweisen das, diese
Rätselreihe von Evelyn Scherfenberg und Claudia Beyer stammt.
Aufgabe 4:
Johann Wolfgang von Goethe sagte Folgendes über
die gesuchte Person:
„Doch unter allen Entdeckungen und Überzeugungen möchte nichts eine
größere Wirkung auf den menschlichen Geist hervorgebracht haben als
seine Lehre ... Vielleicht ist noch nie eine größere Forderung an die
Menschheit geschehen: denn was ging nicht alles durch diese Anerkennung im
Dunst und Rauch auf: ein zweites Paradies, eine Welt der Unschuld,
Dichtkunst und Frömmigkeit, das Zeugnis der Sinne, die Überzeugung eines
poetischen-religiösen Glaubens; kein Wunder, dass man dies alles nicht
wollte fahren lassen; dass man sich auf alle Weise einer solchen Lehre
entgegensetzte, die denjenigen, der sie annahm, zu einer bisher
unbekannten, ja ungeahnten Denkfreiheit und Großheit der Gesinnung
berechtigte und aufforderte.“

Aufgabe
5:
Er wollte die Welt verändern und veränderte sie
gründlich. Er hinterließ eine wahre Fundgrube zitierfähiger
Lebensweisheiten; eine seiner unbekannteren lautet:
„Wo man der Lehre nicht gewiss ist, da ist dem Teufel nichtgut
disputieren.“
Das spricht für eine gewisse Unsicherheit. Doch der weltberühmte
Deutsche war kraftvoll und so selbstsicher, dass in keiner Situation, und
war sie noch so bedrohlich, klein beigab.
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